Modul “Entspannung”

Lerne verschiedene Möglichkeiten kennen, deine PatientInnen in Entspannung zu versetzen bzw. ihnen diese beizubringen.

Entspannung und Anspannung sind zwei neurobiologisch gesteuerte körperliche Empfindungen, auf die wir bewusst Einfluss nehmen können und sollten.

Fehlt z.B. ein ausreichendes Maß an Entspannung und ist der Körper & Geist stets angespannt, können entsprechende Stresshormone nicht mehr richtig abgebaut werden. Dies führt dazu, dass der Körper und die Zellen sich nicht mehr richtig erholen und regenerieren können.

Bei Stress werden z.B. von der Nebennierenrinde vor allem Cortisol und Adrenalin freigesetzt. Als Folge steigen der Puls und der Blutdruck. Dieser Zustand kann uns kurzzeitig zu Höchstleistungen führen, z.B. bei Gefahr.

Auf Dauer jedoch kann er zu den sogenannten Zivilisationskrankheiten führen: Bluthochdruck, Verdauungsprobleme, Schlafstörungen, Herz-Kreislaufstörungen, Schlaganfall, Burnout, Depressionen usw.

Normalerweise folgt einer Stressreaktion eine Entspannungsreaktion. Der Hippocampus sorgt für Entspannung, indem die Stresshormone abgebaut werden und körpereigenes Morphin freigesetzt wird, sodass sich die Blutgefäße wieder weiten und der Blutdruck gesenkt wird.

Der Wunsch nach Entspannung ist eines der häufigsten Themen in der heilkundlichen Psychotherapiepraxis

Ängste, Phobien, Schlafprobleme, Schmerzen und natürlich Stress sind typische Symptome, die eine Vielzahl an PatientInnen aufweisen.

Entspannung ist häufig die Grundlage von fast jedem Therapieansatz. Daher ist es absolut notwendig in diesem Themenbereich über vielfältige Möglichkeiten zu verfügen, um PatientInnen genau die passende vorschlagen zu können.

Modul “Entspannung”

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Atemtechniken

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